Der Regenbogen

Luciano Zeraschi schreibt Gedichte auf Italienisch. Um seiner Kunst ein Zuhause zu bieten, gestaltete ich für ihn ein elegantes, kompaktes Gedichtbuch mit begleitenden Illustrationen. Dazu entstand eine einfache Website, die in Form eines Blogs Raum für neue Gedichte bietet.
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«L’arcobaleno e la sua gamma di colori» bedeutet «Der Regenbogen und sein Farbspektrum». Dieser Titel war Ausgangslage für die Illustrationen.
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Illustrationen
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Innenansichten
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Auszüge und Detailansichten. Verwendete Schrift: ABC Otto von Dinamo Typefaces
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Koptische Faden-Buchbindung: Die zweite Auflage habe ich mit rotem Faden gebunden – etwas prägnanter als der weisse.
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Eine Idee zu Anfangs des Projekts: Die Gedichte mit Initialen beginnen.
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Bei den Illustrationen ist die Textur des Papiers erkennbar, was ihnen eine lebendige, greifbare Erscheinung gibt.
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Die Ausgangslage und was ich daraus gemacht habe.
Der Poet und der Grafiker
Probleme & Lösungen
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Ziele | Probleme | Lösungen | Gelernt
Luciano hat mir völlige Freiheit bei der Gestaltung überlassen. Es war genau diese Freiheit, die es knifflig machte, einen Startpunkt für die Gestaltung zu finden. Mit dem bildhaften Titel kam ich immerhin schnell zu einem konzeptuellen Rahmen für die Illustrationen. Bei der Buchgestaltung, der Schriftwahl und dem Format entschied ich mich für eine eher ‹konservative› Richtung und orientierte mich an der gängigen Bildsprache von Gedichtbänden und Lyrik. Dazu passt, dass Lucianos Gedichte in einem etwas altertümlichen Italienisch geschrieben sind. Das Büchlein (oder wie es auf Italienisch so schön heisst: Libretto) ist mittlerweile in der 2. Auflage, mit angepassten typografischen Details und allgemeinen Verbesserungen im Layout und der Buchbindung. Das besonders interessante an diesem Projekt war, ein Buch zu gestalten in einer Sprache, die ich selbst nicht spreche.
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Luciano hat mir völlige Freiheit bei der Gestaltung überlassen. Es war genau diese Freiheit, die es knifflig machte, einen Startpunkt für die Gestaltung zu finden. Mit dem bildhaften Titel kam ich immerhin schnell zu einem konzeptuellen Rahmen für die Illustrationen. Bei der Buchgestaltung, der Schriftwahl und dem Format entschied ich mich für eine eher ‹konservative› Richtung und orientierte mich an der gängigen Bildsprache von Gedichtbänden und Lyrik. Dazu passt, dass Lucianos Gedichte in einem etwas altertümlichen Italienisch geschrieben sind. Das Büchlein (oder wie es auf Italienisch so schön heisst: Libretto) ist mittlerweile in der 2. Auflage, mit angepassten typografischen Details und allgemeinen Verbesserungen im Layout und der Buchbindung. Das besonders interessante an diesem Projekt war, ein Buch zu gestalten in einer Sprache, die ich selbst nicht spreche.

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